Landmienen Museum und Schule in Siem Reap

Geschrieben von: Jürgen
Freitag, den 07. Mai 2010 um 10:59 Uhr

„Ich möchte mein Land für meine Leute sicher machen!“ Sagt Aki Ra.


Er war fünf Jahre alt als seine Eltern von den roten Khmer getötet und er gezwungen wurde Landminen zu bauen und zu legen. Mit zehn Jahren bekam er das erste Gewehr und musste kämpfen, kämpfen für die Mörder seiner Eltern. Später für die Vietnamesen und die kambodschanische Arme. Er kannte nur Krieg und töten. Hat den Frieden nie erlebt.
Heute befreit er sein, noch immer von Landminen verseuchtes Land (Schätzungen gehen bis zu 3 Mill.). Er entschärft und entfernt kostenlos und unermüdlich. Zig Tausende waren es die letzten Jahre und es nimmt kein Ende. 1999 eröffnet er das Landminen Museum Siem Reap, Angkor, das sich nur durch Spenden finanziert. Ebenso wie sein Leben und seine Arbeit für die Kinder, die Landminenopfer wurden. Aki Ra gibt ihnen ein Zuhause und schickt sie in die eigens errichtete Schule.

Wir unterstützen ihn mit 60$ aus Eurem Spendentopf. Danke!

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