Wem von Euch ist es schon einmal passiert das er beim Verlassen seiner Vertragswerkstatt Tränen in den Augen hatte?
Nein! Nicht wegen der überhöhten Rechnung. Im Gegenteil!
Sondern wegen der Herzlichkeit, der Betreuung, der Hilfsbereitschaft, der Verköstigung trotz Ramadan, wegen der Geduld (5 Stunden beim Zoll) etc...und das über mehrere Tage?
Dachte ich´s mir Doch!
Herzlichsten Dank für Alles, von der Putzfrau bis zum Patron!
Tesekkür Erderim---Tesekkür Erderim---Tesekkür Erderim---Tesekkür Erderim---Tesekkür Erderim
Natürlich auch an Ülke & Isı, Armin, den ADAC, Fa. Kessel, Bernd Jäger und Allen die uns die Daumen gehalten haben.
Iran wir kommen!!!
Liebe Grüße Hasan & Ayse, die Orangetrotter
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Unglaublich was wir die letzten paar Tage erlebt haben. Dieser Stoff allein würde für ein Buch reichen. Also welche soll es sein? Die von dem Mechaniker einer Werkstatt der sagte:“Kein Problem, das Getriebe hält Nichts, wie es scheint!?
Sonntag, den 30. August 2009 um 10:21 Uhr
Langsam beginn ich zu verstehen, warum Langzeitreisende oft ein anderer Menschenschlag sind. Von einer Sekunde auf die andere ändern sich auf so einer Reise die Umstände. Im einen Moment steckst du noch im nervenaufreibenden Verkehrschaos der Großstadt, während im anderen auf einer abgelegenen Schotterstraße sich Freiheits- und Glücksgefühle einstellen und im nächsten Augenblick beschließt dein Auto, dass es jetzt stehen bleibt... ein jähes Ende?
Donnerstag, den 27. August 2009 um 08:34 Uhr
...und andere ÄrgernisseBisher hatten wir einen tollen Lauf und wunderschöne Erlebnisse. Vielen Dank dafür! Doch jetzt stecken wir mitten und sehr tief in den anderen Seiten, die so eine Weltreise mit sich bringen kann. Wir haben einen massiven Getriebeschaden. Begegnungen
Donnerstag, den 20. August 2009 um 11:14 Uhr
Alle verrückt???...da wäre z.B.- der Berliner Eberhard mit seinem Sohn. Ein Traumpaar!
Kappadokien einmal anders
Donnerstag, den 20. August 2009 um 10:42 Uhr
Ja, wir sind gerade etwa touristisch unterwegs aber die mystischen Höhlen in den bizarren Tuffsteinbergen von Göreme wollen wir uns auf jeden Fall geben. Sofort finden wir einen rießigen Platz direkt in den Bergen zum campen. Dort hätten leicht 200 Wohnmobiele platz doch wir, sind die einzigen. Mein Weg auf den Nemrut Dagi
Donnerstag, den 20. August 2009 um 10:29 Uhr
...oder, wie im richtigen Leben2:00 Uhr morgens, Jürgen und ich stehen auf um zu Fuss auf den 2150 Meter hohen „Berg der Götter“ zu gehen. Was kaum jemand macht, denn bis kurz vor den Gipfel führt eine Strasse. Mitten in der Nacht
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